Das Reich Gottes bauen

Nachdem Jesus von den Toten auferstanden ist, lehrte er 40 Tage lang über das Reich Gottes (Apg 1,3). Um die Fülle des Reiches Gottes zu erleben, müssen wir die Prinzipien Seines Reiches erkennen.

Johannes der Täufer sprach: Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um und glaubt an das Evangelium (Markus 1,15)!

Tag 12 - Von den Arbeitern im Weinberg

Du bist ...

höchst begünstigt, …

Du bist ...

tief geliebt, …

Du bist ...

mächtig gesegnet, …

Autor: Vision for Africa Intl. & Maria L. Prean, Daniel Exler

   Jesu Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg zeigt einen Weinbergbesitzer, der zu unterschiedlichen Zeiten Tagelöhner einstellt. So arbeiten viele Menschen in unterschiedlichen Zeiten, aber auch derjenige, der nur wenig Stunden arbeitete, bekam den Geichen Lohn. Im Reich Gottes gelten andere Zeiten und Löhne. Dem zuletzt Eingestellten wird auch der Lohn gegeben, der mit den Ersten vereinbart war. Weltlich gesehen müsste der Lohn gestaffelt sein. Menschlich gesehen ist die Verteilung ungerecht. Im Reich Gottes tut der König, was er will. Die Gerechtigkeit Gottes hat nichts zu tun, mit der Fairnes unserer Welt.

Daniel hat eine Vission mit Jesus erlebt, die dieses Gleichnis erläutern:
   Er fagte Jesus, ob es abgetriebene Babys im Himmel gibt? Jesus sagte, sehr viele! Daniel ging mit Jesus in einen Bereich wor Millionen von Babys waren. Es sind die abgetriebenen und im Mutterleib gestorbenen Babys. Daniel fragte, was mit den Babys geschieht. Jesus sagte, wir warten bis die Mütter in den Himmel kommen und dann gebe ich den Müttern die Babys zurück. Daniel wollte es sehen. Sie gingen in einen anderen Bereich, in dem die Mütter kamen. Da es keine Zeit im Himmel gibt, wachsen die Kinder ab dem Augenblick weiter. Die Mütter bekommen alles zurück, was sie auf dieser Erde verlohren haben. Es gab vollständige Heiligung. Die Kinder fangen an zu laufen, zu reden, zu lachen. Die Mütter bekommen alles zurück. Das Kind wartet auf Dich. Alles wird gut, jede Träne wird getrocknet.
   Daniel fragte Jesus, was mit den Babys ist, deren Mütter nicht gerettet werden. Was geschieht mit deren Mangel, mit ihrem allein gelassen werden? Mit dem nicht gewollt sein? Da kommt eines dieser Kinder zu Daniel und sagt: Nein, wir haben keinen Mangel. Unser Gott ist Vater und Mutter für uns.
   Die eine Mutter im Himmel haben, haben Überfluss an Liebe durch sie und alle anderen haben Überfluss durch Gottes Liebe. Im Himmel gibt es für jeden, egal, wieviel er gearbeitet (getan) hat, Überfluss. Im Himmel gibt es kein Mehr oder Weniger. Jeder bekommt das ewige Leben. Dein Kind wartet im Himmel auf Dich.

   Der eine Denar im Weinberg ist unsere Eintrittskarte ins ewige Leben. Jesus wartet auf Dich. Er hat uns aus dem Reich der Finsternis herausgerissen und uns in sein Reich geholt. Jesus führt uns beharlich. Wir müssen so denken, wie Gott es tut. Gönne es allen, die sich im letzten Augenblick bekehren. Ändere Deine Gedanken. Der eine Denar ist unser Lohn für die Ewigkeit.
   Denke, wie Jesus denkt. Handle, wie Jesus handelt. Nimm die Menschen auf, wie Jesus sie aufnahm. Sei ein guter Arbeiter im Weinberg. Bleib treu und denke an Gott, wo die Ersten die Letzen und die Letzten die Ersten sein werden.

Worte aus der Bibel stammen

Worte im Video, die aus der Bibel stammen

  • Mt 20,1-16                Das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg
  • Kol 1,13                    Er hat uns der Macht der Finsternis entrissen und aufgenommen in das Reich seines geliebten Sohnes.
  • Röm 12,2                  Wir sollen unsere Gedanken verändern.










Versuche mit Gott über dieses Thema zu kommunizieren

Gebetsanregung

Wir haben nur ein Leben - wie schnell vergeht die Zeit.
Nur was wir für das Reich Gottes taten - bleibt in Ewigkeit.
Oft sind es nicht große Werke - so gesehen von Jerdemann.
Es sind oft die kleinen Dinge - die wir für ihn getan.